Scirocco
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Scirocco

Eugen d’Albert
Oper · 1921

Über das Werk

Eugen d’Albert komponierte mit „Scirocco“ eine Oper in drei Akten nach einem Libretto von Karl Michael von Levetzow und Leo Feld. Die Uraufführung fand am 16. Mai 1921 am Landestheater Darmstadt statt.

Handlung

In einer Fremdenlegionsgarnison leiden die Soldaten unter der Hitze des Scirocco und dem eintönigen Kasernenleben; einzige Abwechslung bieten die Wirtinnen der Kantine. Prinzessin Natascha Saratoff sucht ihren verschollenen Cousin und Verlobten und findet ihn im Legionär Dupont wieder, der sich in Wahrheit Sascha Saratoff nennt und einst aus Paris in die Fremdenlegion floh, um der Tänzerin Poupoule zu entkommen.

Kulturelle Bedeutung

„Scirocco“ zählt zu d’Alberts weniger bekannten Opern der 1920er Jahre und wird, anders als sein Welterfolg „Tiefland“, heute so gut wie nie aufgeführt.

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