Über das Werk
Johannes Brahms schrieb seine zweite Sinfonie im Sommer 1877 am Wörthersee, nur ein Jahr nach der lange gereiften ersten. Die Uraufführung unter Hans Richter mit den Wiener Philharmonikern am 30. Dezember 1877 war ein großer Erfolg.
Handlung
Vier Sätze von überwiegend heiterem, pastoralem Charakter, unterlegt mit dunkleren Zwischentönen der Posaunen und Pauken, und ein strahlendes Finale in D-Dur.
Kulturelle Bedeutung
Oft als Brahms' Pastorale bezeichnet, gilt sie als die hellste seiner vier Sinfonien und gehört fest zum Kernrepertoire jedes Sinfonieorchesters.