La buona figliuola
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La buona figliuola

Niccolò Piccinni
Oper · 1760
Komödie

Über das Werk

Dramma giocoso (Opera buffa) in drei Akten von Niccolò Piccinni nach einem Libretto von Carlo Goldoni, das auf Samuel Richardsons Roman „Pamela; or, Virtue Rewarded“ (1740) zurückgeht. Die Uraufführung fand am 6. Februar 1760 im Teatro delle Dame in Rom mit einer ausschließlich männlichen Besetzung statt.

Handlung

Die Magd Cecchina wird vom Marchese della Conchiglia geliebt, was in seinem Umfeld für Aufruhr sorgt: Cavaliere Armidoro verweigert daraufhin die verabredete Heirat mit der Marchesa Lucinda. Erst als sich herausstellt, dass Cecchina in Wahrheit die Tochter eines deutschen Barons ist, steht der Verbindung mit dem Marchese nichts mehr im Wege.

Kulturelle Bedeutung

Die Oper wurde zum größten Erfolg von Piccinnis italienischer Laufbahn und zur wohl meistgespielten Opera buffa des 18. Jahrhunderts: Sie eroberte binnen weniger Jahre Bühnen von London bis an den Kaiserhof des chinesischen Kaisers Qianlong, wo sie 1778 aufgeführt wurde. 1761 entstand mit „La buona figliuola maritata“ sogar eine eigene Fortsetzung.

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