L’Illusion comique
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L’Illusion comique

Pierre Corneille
Theater · 1636
KomödieKlassiker

Über das Werk

„L'Illusion comique" ist eine Tragikomödie von Pierre Corneille, geschrieben 1635 und 1636 am Théâtre du Marais uraufgeführt; gedruckt wurde sie erst 1639. Das Stück in fünf Akten verbindet Komödie, Tragödie und Pastorale zu einem virtuosen Spiel mit dem Theater selbst.

Handlung

Der verzweifelte Vater Pridamant sucht seinen vor zehn Jahren verstoßenen Sohn Clindor und lässt sich vom Magier Alcandre dessen Abenteuer als Diener des Aufschneiders Matamore, als Liebhaber der Isabelle und als Gefangener vorführen. Die vermeintlich tödliche letzte Szene entpuppt sich als Theaterprobe: Clindor ist Schauspieler geworden. Über die Kunst der Illusion findet der Vater seinen Sohn wieder.

Kulturelle Bedeutung

Mit seiner Feier des Schauspielerberufs und dem Spiel im Spiel gilt „L'Illusion comique" als Corneilles originellstes Frühwerk und wichtiger Vorläufer des barocken Theaters über das Theater.

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