L’eroe cinese
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L’eroe cinese

Johann Adolph Hasse
Oper · 1753

Über das Werk

L’eroe cinese ist eine Opera seria von Johann Adolph Hasse nach Pietro Metastasios Libretto, das eine chinesische Herrschaftslegende verarbeitet. Hasse widmete die Vertonung August III. von Polen und Sachsen; die Uraufführung fand am 7. Oktober 1753 im Schlosstheater von Hubertusburg statt.

Handlung

Der Minister Leango rettet den rechtmäßigen Thronfolger vor der Ermordung, indem er ihn heimlich gegen seinen eigenen Sohn austauscht, der stattdessen getötet wird. Zwanzig Jahre später kommen die Ereignisse am chinesischen Kaiserhof ans Licht, der wahre Erbe wird anerkannt, und mehrere Liebespaare finden zueinander.

Kulturelle Bedeutung

Hasses Vertonung wurde 1773 als „Der chinesische Held“ in Berlin neu aufgeführt und blieb bis in die Gegenwart lebendig: 1985 brachte Ton Koopman das Werk beim Holland Festival in Amsterdam mit Sängern wie Max van Egmond und Claron McFadden wieder auf die Bühne.

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