Il re pastore
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Il re pastore

Christoph Willibald Gluck
Oper · 1756

Über das Werk

Il re pastore ist eine Opera seria von Christoph Willibald Gluck nach Pietro Metastasios gleichnamigem Libretto von 1751. Die Uraufführung fand am 8. Dezember 1756 am Wiener Burgtheater statt – an eben dem Tag, an dem Erzherzog Maximilian Franz, das jüngste Kind Maria Theresias, geboren wurde.

Handlung

Alexander der Große befreit die phönizische Stadt Sidon von der Tyrannei und will den rechtmäßigen Thronerben Abdolonimo einsetzen, der unerkannt als Hirte Aminta lebt. Nachdem Alexander dessen wahre Herkunft entdeckt hat, führt er am Ende zwei Paare zusammen: Aminta mit der Adligen Elisa sowie den Feldherrn Agenore mit Tamiri, der Tochter des gestürzten Tyrannen.

Kulturelle Bedeutung

Die Titelpartien sangen die Schwestern Caterina und Francesca Gabrielli. Fast zwei Jahrzehnte später, 1775, vertonte auch der junge Mozart denselben Text anlässlich eines Besuchs desselben Erzherzogs in Salzburg – Glucks Fassung steht am Beginn dieser Werkgeschichte.

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