Über das Werk
Dürrenmatt vollendete die Komödie 1966. Sie wurde am 20. Januar 1966 im Schauspielhaus Zürich unter der Regie von Leopold Lindtberg uraufgeführt, mit Leonard Steckel als Wolfgang Schwitter in der Hauptrolle.
Handlung
Der todkranke, mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Schriftsteller Wolfgang Schwitter kehrt, weil er endlich sterben will, in das Atelier seiner Jugend zurück. Zweimal wird er bereits für klinisch tot erklärt und lebt doch weiter – mit fatalen Folgen für die Menschen in seiner Umgebung, die im Lauf des Stücks nacheinander zugrunde gehen.
Kulturelle Bedeutung
Die Uraufführung wurde zum größten Zürcher Bühnenerfolg der Saison 1965/66; bereits am 24. Oktober 1967 strahlte das Schweizer Fernsehen eine Aufzeichnung der Inszenierung aus.