Clo-Clo
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Clo-Clo

Franz Lehár
Oper · 1924
Operette

Über das Werk

Clo-Clo ist eine Operette in drei Akten von Franz Lehár nach einem Libretto von Béla Jenbach. Sie wurde am 8. März 1924 am Wiener Bürgertheater uraufgeführt.

Handlung

Die Pariser Sängerin Clo-Clo Mustache lässt sich vom Bürgermeister von Perpignan, den sie in Briefen 'Papa' nennt, finanziell unterstützen. Als dessen Frau einen Brief abfängt, hält sie Clo-Clo für die uneheliche Tochter ihres Mannes und lädt sie nach Perpignan ein, wo der Bürgermeister gezwungen ist, sie als Tochter auszugeben; nach einigen Verwicklungen nimmt die Familie Clo-Clo schließlich auf, und sie heiratet einen Freund aus Paris.

Kulturelle Bedeutung

Das Werk gilt als Lehárs letzte durchweg heitere Operette, bevor er sich in seinen folgenden Stücken zunehmend dramatischeren, opernhaften Tönen zuwandte. Bereits einen Monat nach der Wiener Uraufführung wurde Clo-Clo, später auch unter dem Titel Lolotte gespielt, in Budapest nachgespielt.

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