Über das Werk
Max Bruchs erstes Violinkonzert wurde 1866 in Koblenz uraufgeführt und nach einer gründlichen Überarbeitung mit Rat des Geigers Joseph Joachim 1868 in Bremen in seiner endgültigen Fassung gespielt. Es ist bis heute eines der meistgespielten Violinkonzerte überhaupt.
Handlung
Drei Sätze, die ohne Pause ineinander übergehen: ein rhapsodisches Vorspiel, ein inniges Adagio als Herzstück und ein feuriges Finale mit ungarisch gefärbtem Hauptthema.
Kulturelle Bedeutung
Das Werk machte Bruch berühmt, überschattete aber zeitlebens sein übriges Schaffen. Er verkaufte die Rechte früh für eine Einmalzahlung und profitierte kaum vom Erfolg.