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Dramatiker

Stef Smith

Britisch

Biografie

Stef Smith stammt aus einem Dorf bei Stirling in Schottland und schloss 2009 ihr Studium in Drama and Theatre Arts an der Queen Margaret University in Edinburgh ab. Ihr erstes Stück „Roadkill“, ein Projekt mit Cora Bissett, lief 2010 und 2011 beim Edinburgh Festival Fringe und gewann 2012 den Laurence Olivier Award für herausragende Leistung an einem Affiliate Theatre, außerdem unter anderem einen Fringe First und einen Herald Angel. Für das Traverse Theatre in Edinburgh schrieb sie „Swallow“ (2015, deutsch „Drosseln“), das ihr einen zweiten Fringe First einbrachte, und „Girl in the Machine“ (2017), für das Royal Court Theatre in London „Human Animals“ (2016). Ihre Neudeutung von Ibsens „Nora“ als „Nora: A Doll's House“ kam 2019 am Citizens Theatre in Glasgow heraus, wurde 2020 am Young Vic in London gezeigt und machte sie zur Finalistin des Susan Smith Blackburn Prize. 2024 folgte beim Edinburgh International Festival ihre Bühnenfassung von Amy Liptrots Memoir „The Outrun“; für BBC Scotland schrieb sie das Fernsehdrama „Float“.

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