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Dramatiker

Paula Kläy

geb. 1997 ·

Biografie

Paula Kläy wurde 1997 in Zürich geboren und studierte ab 2020 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Mit dem Autor Guido Wertheimer schreibt sie auch im Duo; ihr gemeinsames Stück „Die Unzulänglichkeit der Dinge“ kam 2022 am Landestheater Detmold heraus. 2022 war sie für den Preis für junge Dramatik der Theater Magdeburg und Braunschweig nominiert; 2023 gewann ihr Stück „Oberland“ den Publikumspreis der Langen Nacht der neuen Dramatik in München, und ein Auszug aus „Gewölk“ war bei den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin zu sehen. In der Spielzeit 2024/25 war sie Hausautorin am Theater Münster, wo „Gewölk“ im Januar 2026 uraufgeführt wurde. Weitere Uraufführungen waren „Grausame Gestalten“ (2024, Saarländisches Staatstheater), „Gigantische Einsamkeit“ (2025, Münchner Kammerspiele), „Kassandra. Das Ende der Ereignisse“ (2025, RambaZamba Theater Berlin), eine Neufassung von „Felix Krull“ (2025, E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg) und 2026 „Alltägliche Spektakel“ am Saarländischen Staatstheater. Ihre Texte bevölkern eigenwillige Figuren einer nahen Zukunft in atmosphärischen Räumen, und sie verbinden ernste Themen mit Humor.

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