Mareike FallwicklDramatiker

Mareike Fallwickl

geb. 1983 · Österreichisch

Biografie

Mareike Fallwickl wurde 1983 in Hallein bei Salzburg geboren. Nach einem Studium der allgemeinen und historisch-vergleichenden Sprachwissenschaft in Salzburg und einem Textcollege in München arbeitete sie unter anderem als Korrektorin und Texterin, bevor sie sich als freie Autorin etablierte. Ihr Roman „Dunkelgrün fast schwarz“ (2018) stand auf der Longlist des Österreichischen Buchpreises, 2019 folgte „Das Licht ist hier viel heller“. Mit „Die Wut, die bleibt“ (2022) über Mental Load, Sorgearbeit und weibliche Wut gelang ihr ein Bestseller; die Bühnenfassung wurde 2023 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt und seither an zahlreichen Häusern gespielt. 2024 erschien der Roman „Und alle so still“, 2025 brachte das Burgtheater ihren Monolog „Elisabeth!“ über die österreichische Kaiserin heraus. Fallwickl gehört zu den Gründungsmitgliedern des PEN Berlin und engagiert sich in der Literaturvermittlung mit Schwerpunkt auf weiblichen Erzählstimmen.

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