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Dramatiker

Leo Meier

geb. 1995 · Deutsch

Biografie

Leo Meier, 1995 in Berlin geboren, arbeitet als Schauspieler und schreibt Theaterstücke. Er studierte zunächst Theaterwissenschaft und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum und absolvierte von 2015 bis 2019 die Schauspielausbildung an der Folkwang Universität der Künste; für das mit Rudi Klein und Yannik Heckmann entwickelte Abschlussstück „Tote gehen nicht ins Kino“ bekam er den Folkwang-Preis. Mit seinem ersten eigenen Stück „zwei herren von real madrid“ gewann er beim Heidelberger Stückemarkt 2022 den Publikumspreis und den SWR2-Hörspielpreis; die Uraufführung fand im Januar 2023 am Theater Oberhausen statt, und die Inszenierung des Schauspiels Leipzig erhielt 2023 den Nachspielpreis des Stückemarkts. Weitere Uraufführungen waren „Ich, Akira“ (mit Noëlle Haeseling, Saarländisches Staatstheater 2022), „Spielerfrauen“ (mit Laura Dabelstein, Berliner Ensemble 2024), „fünf minuten stille“ (Münchner Volkstheater 2024) und „auf der suche nach dem verlorenen bagger“ (Staatsschauspiel Dresden 2025), das 2026 zu den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen wurde. Auf der Bühne stand er unter anderem am Schauspielhaus Bochum und am Schauspielhaus Hamburg, vor der Kamera etwa in „Sörensen hat Angst“ (2020) und „Axiom“ (2022).

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