Biografie
Felix Krakau wurde 1990 in Hamburg geboren und arbeitet als freier Regisseur und Autor. Er studierte Theaterregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und belegte als Gaststudent Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. 2019 erhielt er für seine Inszenierung „Peer Gynt“ nach Henrik Ibsen den Preis des Körber Studio Junge Regie. Seinen Monolog „Showtime (ein enttäuschender Abend)“ schrieb er als Auftragswerk für das Staatstheater Darmstadt, wo er ihn im März 2022 selbst uraufführte; seither folgten Inszenierungen unter anderem in Osnabrück, Essen und Leipzig. „Celebration (Florida)“, entstanden im Drama Lab der Wiener Wortstaetten, gewann 2024 den dritten Else-Lasker-Schüler-Stückepreis und kam im April desselben Jahres am Landestheater Linz heraus, kurz darauf folgte „Elektra (the show must go on)“ am Volkstheater Wien. Seit 2024 vertritt ihn der Rowohlt Theater Verlag; als Regisseur und Autor arbeitete er unter anderem am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Theater Bremen, am Schauspiel Essen und an den Staatstheatern Darmstadt und Augsburg.
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